Web-Development
Sebastian, du bist Head of Department Web Development. Was genau macht dein Team?
Wir machen unsere über 300 Kunden glücklich, indem wir sie dabei unterstützuen, als Reiseportal erfolgreich zu sein. Wir entwickeln nicht die einfache Webseite von der Stange, sondern bieten unseren Kunden komplexe Individuallösungen an. Das ist auch das extrem spannende in unserem Bereich: Als Webentwickler kann man sich im Frontendbereich ausleben und die individuellen Wünsche des Kunden auf einer Webseite visualisieren. Um unsere Kunden immer wieder aufs Neue zu inspirieren, setzen wir moderne Techniken ein und verfolgen regelmäßige Trends im Bereich der Webentwicklung. Diese Webseiten kann man seiner Familie, seinen Freunden und seinen Bekannten im Internet zeigen und somit direkt das Ergebnis seiner Arbeit mit anderen teilen. Es ist schon aufregend, die Werbung eines Reiseportals im Fernsehen zu sehen und anschließend stolz berichten zu können, dass man die Webseite des Portals mitentwickelt hat.
Was braucht man, um in deinem Team zu arbeiten?
Das hängt davon ab, welche Position wir innerhalb unseres Teams besetzen wollen. Daran messen wir die benötigte Ausbildung. Von Quereinsteigern ohne Ausbildung im IT-Bereich bis hin zu promovierten Entwicklern ist bei uns alles willkommen und auch schon heute vertreten. Da sich die Technologien in der Webentwicklung enorm schnell weiterentwickeln und sich immer mehr Möglichkeiten bieten, ist es wichtig, dass unsere Entwickler sich eigenständig auf dem Laufenden halten und neue Trends verfolgen. Wir unterstützen sie dabei natürlich durch Schulungen und Trainings. Mir persönlich ist wichtig, dass man zu dem steht, was man entwickelt und mit Leidenschaft bei der Arbeit ist. Man muss für das, was man tut brennen, denn mit dieser Einstellung gehen ich und auch meine Kollegen jeden Morgen zur Arbeit.
Was ist das Besondere an der Arbeit in deinem Team?
Unsere Entwickler sind das selbstständige Arbeiten in einem dynamischen Team, verteilt auf drei verschiedene Standorte, gewöhnt. Die standortübergreifende Zusammenarbeit ist also kein Novum für uns, und wir haben damit bereits gute Erfahrungen gemacht. Wir sind mit anderen Entwickler-Teams in einem gemeinsamen Development- and Operations-Bereich zusammengefasst und verfolgen den DevOps-Ansatz. Dieser ist besonders interessant, denn er bedeutet unter anderem, dass wir größere Produkte in agilen, cross-funktionalen Teams entwickeln. Diese Vorgehensweise wird von den Entwicklern sehr gerne angenommen, da sie somit auch andere Bereiche von Traveltainment besser kennenlernen, und die Arbeitsmethodik spannend und ergebnisorientiert ist. Das agile Manifest ist in diesen Bereichen nicht nur theoretisches Schmuckwerk, sondern wird dort in der Praxis gelebt.
Was gefällt Dir am meisten an deinem jetzigen Aufgabengebiet?
Am besten gefällt mir die Vielfalt an Persönlichkeiten bei Traveltainment. Bei uns arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen mit unterschiedlichstem Background. Jeder Einzelne wird von den Kollegen so respektiert wie er ist, mit all seinen Eigenheiten, aber vor allem wegen seiner Individualität. Die Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind, sich auf ihre Stärken und Schwächen einzulassen und durch genau diese Vielschichtigkeit eine tolle Zusammenarbeit und ein gemeinsames Vorankommen zu erreichen, ist das, was mich antreibt. Ansonsten bietet Traveltainment seinen Mitarbeitern auch eine ganze Menge. Dazu zähle ich die für ein modernes Unternehmen fast schon typischen Extras wie Team-Events, Sportangebote, täglich frisches Obst, regelmäßige Massagen, Kicker- und Billard-Tische und vieles mehr. Aber auch die nicht so typischen Vergünstigungen bei Reisen und namhaften Shops sind erwähnenswert.
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